Zeitschriften

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Sie möchten eine neue Zeitschrift gründen oder Ihr bestehendes Journal über die Universitätsbibliothek Marburg im Open Access publizieren? Hierfür bietet die Universitätsbibliothek mit journals.uni-marburg.de eine technische Plattform auf Basis der Software Open Journal Systems (OJS) an. Informationen und Kontakte zur Veröffentlichung Ihres wissenschaftlichen Fachjournals finden Sie auf der UB-Website zum Publizieren.

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  • Die Zeitschrift Bausteine Forschungsdatenmanagement richtet sich an alle Personen, die sich in Theorie und Praxis mit dem Management von Forschungsdaten beschäftigen. Ebenso wie den Austausch zwischen FDM-Praktiker*innen aus Forschung und Forschungsunterstützung soll sie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement befördern.
  • Fandom | Cultures | Research is the first international journal based in Germany for scholarship in the fields of Fan, Audience, Media, and Cultural (Data) Studies. With its different formats – ranging from full papers to reviews, conference reports, and data papers – the journal fosters academic discussion across these disciplines, especially regarding methodological questions: Each issue will consist of double-blind peer-reviewed full papers, alongside with an editorially reviewed section consisting of data papers (data sets and complementary text), reviews, conference reports, and a “Method Lab” section with shorter papers and interviews that provide insight into work-in-progress, methodological challenges, as well as best practices. Other creative format suggestions are also welcome. Furthermore, we invite themed guest sections for every issue.
  • The purpose of Marburg Journal of Religion is to publish articles on empirical and theoretical studies of religion.
  • META's geographical focus is the MENA region (Middle East and North Africa). The journal is concerned with the states of Northern Africa and West Asia.
  • OBST (1976 mit vollem Namen als Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie gegründet) nimmt Sprache in ihren systematischen, historischen, praktischen, didaktischen und kulturellen Dimensionen in den Blick. Als sprachwissenschaftliche Zeitschrift möchten wir Sprache in ihren Praxiszusammenhängen darstellen, reflektieren und begreifen, um die Prinzipien und Wirkungsweisen sprachlichen Handelns transparent zu machen und die Relevanz von Sprache für gesellschaftliche Praxis aufzuzeigen.
  • Regionale Sprachen und ihre Literaturen stehen in einer historisch begründeten Konkurrenzsituation zu den jeweiligen Standardsprachen, die sie überdachen. In dieser Konkurrenzsituation erhalten regionale Formen gegenüber standardsprachlichen nur selten größere Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit in der Forschung. Die neue Zeitschrift für regionale Sprache und Literatur ermöglicht jedoch unter ihrem sprechenden Haupttitel RegioLingua den Vortritt des Regionalen und bietet ein vielseitig ausgerichtetes Publikationsforum für Arbeiten zu Sprachdaten und Texten jenseits der standardsprachlichen Diskurse. Damit ruft sie ein umfassendes Feld der Sprachwirklichkeit einschließlich seiner künstlerischen Gestaltung in Geschichte und Gegenwart auf.
  • Die ZIAF verfolgt das Ziel, verschiedene fachlich-inhaltliche und methodologische Zugänge zur empirischen Interaktionsforschung im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache zu bündeln und aktuelle Forschungsergebnisse unmittelbar zugänglich zu machen, um zu einer nachhaltigen internationalen wissenschaftlichen Vernetzung auf diesem Gebiet beizutragen.