Hat die Inkrementstärke einen signifikanten Einfluss auf die Dentinhaftung eines Bulk-Fill-Ultrakurzzeitpolymerisats bei Anwendung eines Universaladhäsivs im Self-etch-Verfahren?
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Philipps-Universität Marburg
Abstract
In der Füllungstherapie mit lichthärtenden Kunststoffen ist die gründliche Konditionierung
der Kavität und die ausreichende Polymerisation der Kunststoffe entscheidend für den
Langzeiterfolg der Restauration und die Verringerung von postoperativen
Hypersensitivitäten. Unter den moderne Bulk-Fill-Komposite gibt es neu am Markt
erschienene Ultrakurzzeitpolymerisate, die bei einem Polymerisationsvorgang von 3
Sekunden mit einer Intensität von 3050 mW/cm2 ± 10 % eine ausreichende Härtung
versprechen. Sie sollen in Verwendung mit einem dazugehörigen Universaladhäsiv im
Self-etch-Modus ausreichende Haftwerte erzielen. In dieser Studie werden die Haftwerte
der oben genannten Komposite mit den Haftwerten herkömmlicher Komposite
verglichen. Dazu wird in allen Versuchsgruppen dasselbe Adhäsiv im Self-etch-Modus
angewendet und anschließend werden die Haftwerte der einzelnen Komposite in
verschiedenen Inkrementschichtungen, einschließlich der Bulk-Fill-Technik, erhoben
und verglichen.
In restorative therapy with light-curing resins, thorough conditioning of the cavity and
adequate polymerisation of the resins are vital for the long-term success of the
restoration and the reduction of postoperative hypersensitivity. Among the modern bulk-
fill composites, there are ultra rapid light curing photo-polymerized resin composites that
have recently appeared on the market which promise sufficient curing with a
polymerisation process of 3 seconds at an intensity of 3050 mW/cm2 ± 10 %. When used
with a corresponding universal adhesive in self-etch mode, they should achieve
adequate bond strengths. In this study, the bond strengths of the above-mentioned
composites are compared with the bond strengths of conventional composites. For this
purpose, the same adhesive is used in self-etch mode in all test groups and the bond
strengths of the individual composites are then recorded and compared in different
incremental layers, including the bulk-fill technique.