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Iconic Turn in den christlichen Konfessionen

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Philipps-Universität Marburg

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Der Umgang mit Bildlichkeit gehört seit jeher zum Christentum. Dabei oszilliert der unterschiedliche Umgang mit Bildern in den christlichen Konfessionen zwischen Ablehnung und Zustimmung und konnte so zu einem identitätsstiftenden Merkmal werden. Mit Aufkommen der Bilderflut in der Spätmoderne und dem „Iconic Turn“ als Neuorientierung in den Kulturwissenschaften ist zu beleuchten, welche Konsequenzen diese Zusammenhänge für die christlichen Konfessionen heute bedeuten. Der Band bringt kulturwissenschaftliche, philosophische und theologische Perspektiven unterschiedlicher Konfessionen zusammen. Er dokumentiert damit die erste Tagung eines neu gegründeten Forschungsnetzwerkes, das auf europäischer Ebene ökumenisch und interdisziplinär zur Frage der Bildlichkeit und des "Iconic Turn" forscht.
Visual imagery has always been part of Christianity, whereby the different ways in which Christian denominations deal with images has become an identity marker, oscillating between icon and aniconism. With the iconic turn as a new orientation in cultural studies, the extent to which the late modern flood of images has an impact on image theologies needs to be explored.

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