Analoge Objekte, digitale Ausstellungen – Neue Wege für die Präsentation universitärer Sammlungen. Ein Werkstattbericht
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Philipps-Universität Marburg
Abstract
Wie auch andere Universitäten verfügt die Philipps-Universität Marburg über
wissenschaftliche Sammlungen, zum Teil mit unikalem Charakter. Sie stärker
sichtbar und für Forschung und Lehre weiter nutzbar zu machen, ist eine der
zentralen Aufgaben des „Arbeitskreises Sammlungen“.
Angesichts knapper personeller und finanzieller Ressourcen liegt der Schritt
ins Digitale nahe: Bessere Zugänglichkeit, digitale Erschließungsmethoden und
neue Vermittlungsoptionen werden möglich.
Im Kontext der in Marburg nun von 2020 auf 2021 verschobenen
Sammlungstagung der Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V. (GfU)
unter dem Motto „Digitales Kuratieren“ wurde eine Ausstellung konzipiert,
die eine flexible und zugleich nachhaltige physische und digitale Präsentation
von Sammlungsgegenständen in unterschiedlichen Sinnzusammenhängen
ermöglicht.
Wie sieht das Konzept aus, welche technischen Umsetzungen für die digitale
Präsentation wurden gewählt, wie können die Ergebnisse des Projekts in
zukünftige Dienstleistungsangebote der Universitätsbibliothek für Forschung,
Lehre und Wissensvermittlung einfließen?